Freitag, 2. Oktober 2015

[Kathy] Rezension - Ein ganz neues Leben von Jojo Moyes




Klappentext:
Sechs Monate hatten Louisa Clark und Will Traynor zusammen. Ein ganzes halbes Jahr. Und diese sechs Monate haben beide verändert. Lou ist nicht mehr das Mädchen aus der Kleinstadt, das Angst vor seinen eigenen Träumen hat. Aber sie führt auch nicht das unerschrockene Leben, das Will sich für sie gewünscht hat. Denn wie lebt man weiter, wenn man den Menschen verliert, den man am meisten liebt? Eine Welt ohne Will, das ist für Lou immer noch schwer zu ertragen. Ein einsames Apartment, ein trister Job am Flughafen – Lou existiert, aber ein Leben ist das nicht. Bis es eines Tages an der Tür klingelt – und sich eine Verbindung zu Will auftut, von der niemand geahnt hat. Endlich schöpft Lou wieder Hoffnung. Hoffnung auf ein ganz neues Leben.
Amazon Verlag

Meine Meinung:
Nachdem ich die Bestätigung vom Verlag für dieses Rezensionsexemplar erhalten habe, erhielt ich auch einen Brief. Einen Brief von der Autorin, der mir der Verlag mit geschickt hatte.

Liebe Leserin, lieber Leser, 
in Ihren Händen halten Sie eines der ersten Exemplare eines Buches, das ich nie vorhatte zu schreiben – die Fortsetzung von «Ein ganzes halbes Jahr». Während der letzten drei Jahre wurde ich fast täglich nach Lou gefragt und wie ihr Leben weiter verlaufen ist. Und immer öfter habe ich mir dieselbe Frage gestellt. Die Idee für «Ein ganz neues Leben» hatte ich, wie es manchmal so ist, morgens um 5:30 Uhr, und da wusste ich, dass ich Lou, ihrer Familie und Wills Familie, den Traynors, noch einmal einen Besuch abstatten musste.  
Aber, lieber Leser, ich muss Sie um einen großen Gefallen bitten. Ich weiß, dass viele, denen «Ein ganzes halbes Jahr» gefallen hat, gespannt sind, wie es mit Lou weitergeht. Gerade deshalb möchte ich Sie bitten, dass Sie das, was Sie lesen werden, für sich behalten. Sehr viele Leser haben mir geschrieben und erzählt, was sie empfunden haben, als sie «Ein ganzes halbes Jahr» zum ersten Mal gelesen haben, und was es ihnen bedeutet hat. Ich würde mir wünschen, dass diejenigen, die «Ein ganzes halbes Jahr» das erste Mal in die Hand nehmen, diese Erfahrung auch weiterhin machen können. Vor allem aber passieren in «Ein ganz neues Leben» bestimmte Ereignisse, von denen ich hoffe, dass sie die Leser überraschen werden. Ich zähle also darauf, dass Sie nichts im Voraus verraten – damit alle neuen Leser dasselbe Leseerlebnis genießen können, das auch Sie hoffentlich haben werden.  
Es war mir ein großes Vergnügen, Lou, ihre Familie und die Traynors erneut in mein Leben zu lassen, und sie mit einer ganzen Reihe von neuen Herausforderungen zu konfrontieren. Wie immer haben sie mich zum Lachen und Weinen gebracht. Ich hoffe, dass die Leser es ebenso empfinden werden.  
Herzlich     
Jojo Moyes  


Und somit werde ich euch nicht viel vom Inhalt erzählen, aber vorallem werdet ihr erfahren, wie mich selbst das Buch begeistern konnte.
Ich war unheimlich gespannt, was Frau Moyes aus dieser Fortsetzung gemacht hat und ich muss sagen, dass ich auch bereit für einen dritten Teil wäre. Der Einstieg war unheimlich leicht, man ist Louisa begegnet und hat sich gleich gefühlt, als wäre man an ihrer Seite. Die Entwicklung der Geschichte war durch und durch überraschend. Es gab Punkte im Buch, an denen ich mit großen Augen vor den Buchstaben und Sätzen saß und gar nicht wusste wie mir geschehen ist. Das Ende konnte mich begeistern. Die Art, wie die Autorin alles zu diesem Ende gebracht hat, passt zu Louisa und ihrer Umgebung und hätte nicht besser sein können.

Das Cover ist unheimlich toll und fügt sich wunderbar in den ersten Teil und auch in die Geschichte ein. Die Autorin schreibt auch den zweiten Teil aus Lous Sicht und gibt uns Lesern somit einen tollen, wundervollen Einblick in Louisas Gefühle. Immer wieder musste ich schlucken, mir Tränen verkneifen. Als es zum Ende hinging, konnte ich es allerdings nicht lassen. Ich musste ein paar Tränen verdrücken.

Fazit:
Was für eine wundervolle Geschichte, ein toller zweiter Teil, der der Bewertung durch und durch würdig ist. Möglicherweise hat er mir sogar noch ein bisschen besser gefallen, als der erste Teil. Traumhaft schön.


 

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