Dienstag, 13. Januar 2015

[Kathy] Gemeinsam lesen #95

Ihr Lieben, heute möchte ich wieder an dem Projekt "Gemeinsam Lesen" teilnehmen. Jede Woche, am Dienstag, gibt es dieses Projekt, wo Fragen zum aktuellen Buch und Fragen zu sich persönlich gestellt werden.

"Gemeinsam Lesen" wird von Weltenwanderer und Schlunzen-Bücher abwechselnd übernommen. Diese Woche bei Weltenwanderer.

 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade Panic von Lauren Oliver und beginne damit heute erst, also Seite 8. Außerdem lese ich den vierten Band der Chroniken der Unterwelt von Cassandra Clare, City of Fallen Angels, bei 1%.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Panic: "Das Wasser war so kalt, dass es Heather den Atem raubte, als sie sich zwischen den Jugendlichen hindurchdrängte, die den Strand bevlkerten und im seichten Wasser standen, jubelnd Handtücher und selbst gebastelte Schilder schwenkten und die übrigen Springer anfeuerten."
City of Fallen Angels: "Dennoch schauten sämtliche Gäste zu ihnen herüber und verfolgten gespannt, wie Isabelle Platz nahm und dabei ihre Haare schwungvoll nach hinten warf." 

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)
Auf Panic bin ich so gespannt, ob es mir gefallen wird und City of Fallen Angels ist schon so lange angefangen. Ich muss es endlich fertig haben, aber es ist sooo lang :D
 
4. Wie wichtig ist euch das Cover? Beeinflusst es euch beim Kaufen oder ist es komplett egal? Wie gefällt euch das Cover eures aktuellen Buches? Sollte es zum Inhalt passen?
Auf jeden Fall beeinflusst mich das Cover, denn ein tolles Cover macht aufmerksam und regt mich zum Kaufen an. Komplett würde ich deswegen aber nicht kaufen. Denn wenn mich der Klappentext dann nicht anspricht, lege ich es zurück.


Sonntag, 11. Januar 2015

[Kathy] Rezension - Das Beste, das mir nie passiert ist von Laura Tait und Jimmy Rice



















Kurzbeschreibung:

Beste Freunde und heimlich ineinander verliebt. Und das seit der Schulzeit. Bei Holly und Alex kam immer etwas dazwischen, und der perfekte Moment war nie da. Dann zog Holly nach London, um zu studieren, und Alex blieb allein in der Provinz zurück. Zehn Jahre später ist endlich die Zeit für eine Veränderung gekommen. »Das Beste, das mir nie passiert ist« ist ein temporeicher und herzzerreißender Liebesroman, eine Geschichte über ein Paar, das nie zusammenkommt. Fast nie. Denn wenn eine zweite Chance für die erste Liebe greifbar ist, würde man sie doch niemals verstreichen lassen. Oder?
Meine Meinung:
Das Buch beginnt mit einem kleinen Prolog, den man erst im Laufe des Buches versteht und so wirklich registriert. Dann geht es damit weiter, dass das Buch immer abwechselnd aus Hollys und Alex' Sicht erzählt und auch manchmal noch Rückblenden in frühere (1997-1999) Jahre macht.
Die Geschichte, dass sich zwei Menschen immer wieder falsch verstehen und beide nicht verstehen, dass sie voneinander und gegenseitig geliebt werden, ist ein tolles Thema, total alltagsbezogen und es gibt eben auch Spannungsmomente, aber im Ganzen hat mir das Buch nicht so gut gefallen. 
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und war sehr zuversichtlich, dass mir dieses Buch gefallen wird, aber leider war ich recht enttäuscht. Es kam nicht in Gang, hatte totale Längen und es gab ständig ein Hin und Her. Es gab ein paar konfuse, ganz verrückte Handlungen, z.B., dass Alex noch eine andere Freundin hat, mit der er wahrscheinlich sonst nie zusammen gekommen wäre.

Die Personen waren auch durchwachsen. Da gab es die Klischee Protagonistin Holly. Fast 30, einen Job, den sie sich vorher nie vorgestellt hatte. Ziele, die sie alle nicht erfüllt hat. Einen Mann, von dem sie sich teilweise abhängig macht, der sie aber wie Scheiße behandelt und eine Klischee-Freundin Jemma. Diese ist hyperaktiv, redet sehr viel und denkt nur an Männer und Sex. Es gibt dann noch den abweisenden Freund der Protagonistin Richard, der mich mit seinen Handlungen immer wieder in den Wahnsinn getrieben hat. Zusätzlich gibts da noch kleine Rollen wie Melissa, die richtig bekloppte Arbeitskollegin und Danny, der immer für seine Mitmenschen da ist und ein herzensguter Mensch ist.
Und dann gibt es Alex, der sensibel ist und sein ganzes Leben Holly liebt, die es aber nicht weiß und bei dem sich alles um Holly dreht. Ich mochte Alex, ich mochte teilweise Jemma und ich mochte auch Danny, von dem man aber sehr wenig las.

Das Cover ist traumhaft! ICH LIEBE ES. Es spiegelt all das wieder, was im Buch vorkommt.

Das Ende ist komisch, aber teilweise realitätsnah. Ich hätte einfach gerne nach dem Ende noch mehr gelesen oder das Ende vorverlegt und dann mehr davon in die Geschichte eingebaut.
Fazit:
Ein Buch, das mich einfach nicht begeistern konnte, Längen hatte und zum Ende hin zu schnell war.
Gerade so 3 Sterne.

Samstag, 10. Januar 2015

[Kathy] Rezension - Ohne mich kannst du nicht leben von Heike Schwandt









Kurzbeschreibung:
Anfangs fand Luisa die anonymen Liebesbriefe süß. Doch inzwischen ist klar, dass der Absender psychisch gestört und gefährlich ist. Mit jeder neuen Nachricht wächst das Gefühl der Bedrohung. Auf Schritt und Tritt fühlt sich Luisa verfolgt. Zudem wird in der Nähe eine junge Frau gefunden, vergewaltigt und brutal ermordet - und sie sieht Luisa zum Verwechseln ähnlich. Die Polizei geht von einem Serientäter aus, und Luisa scheint die Nächste auf der Liste des Killers zu sein. Noch ahnt sie nicht, wie nah ihr der Mörder wirklich ist. Amazon
Meine Meinung:
Ich hatte das Buch innerhalb von 2 Tagen durch. Zu dem Inhalt möchte ich gar nicht viel sagen, die Kurzbeschreibung von Amazon tut das schon ganz gut.
Das Buch war spannend, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Die Autorin erzählt im auktorialen Erzähler aus verschiedenen Sichten. Mal ist der Blick auf Luisa, mal auf Frank, ihren Vater, gerichtet. Und zwischendurch gibt es kleine Sequenzen vom Täter aus.
Die Kapitel sind kurz gehalten, der Schreibstil ist leicht verständlich und man kann gut folgen.
Das Cover ist ganz nett. Es passt sicherlich zu einem Thriller, lässt aber viel Spielraum, ist teilweise nichtssagend.
Ich fand das Buch hatte eine gute Länge und die Spannungskurve wurde von der Autorin ständig oben gehalten.

Nach knappen 80 Seiten dachte ich, ich hätte den Täter entlarvt und wollte dem Buch schon schlechte 3 Sterne geben, aber dann kam doch alles anders. Das hat alles nochmal rausgerissen.
Das Ende war spannend, nervenaufreibend, man wusste nicht wie und was jetzt passiert und schwubb, war diese Geschichte auch schon wieder vorbei.
Fazit:
Ein netter Jugendthriller, der sicherlich vorallem jüngeren Lesern gut gefällt. Mir etwas zu seicht und durchsichtig.
Gerade so, vier Sterne.

Freitag, 9. Januar 2015

[Mika] Rezension - Dark Canopy von Jennifer Benkau

Titel: Dark Canopy

Autor: Jennifer Benkau

Gebundene Ausgabe;  528 Seiten

Preis: 18, 95 € 

Verlag: script5









Handlung:                                                                                                                                                  

Die Percents, für den dritten Weltkrieg geschaffene Soldaten, haben die Weltherrschaft übernommen und unterjochen die Menschen. Rebellenclans versuchen, außerhalb des Systems zu überleben. Mit ihnen kämpft die 20-jährige Joy gegen das Gewaltregime. Doch dann fällt sie dem Feind in die Hände und muss feststellen, dass sich auch unter den vermeintlichen Monstern Menschlichkeit findet. Und sogar noch mehr … 

Meine Meinung:                                                                                                                                                                           

Das Buch liegt seit meinem Geburtstag bei mir auf dem SuB und eigentlich wollte ich es schon viel früher lesen, aber irgendwie kam immer was dazwischen - das kennt ihr sicher auch. Es wurde oft in Youtube-videos genannt und auch auf anderen Blogs gezeigt, dementsprechend bin ich mit sehr hohen Erwartungen ran gegangen. Ich war mehr als überrascht von diesem Buch.

Jennifer Benkau hat einen leichten Schreibstil, der nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig das Gehirn beansprucht. Viele Geschichten sind meistens nur daher geschrieben, aber diese hier war auch zum mitdenken und mitfühlen.

Die Geschichte hat mich gefesselt und in eine neue Zeit geholt. Ich wurde total mitgerissen, durch die Protagonisten und vor allem durch ihre verschiedenen Charaktereigenschaften. Die Zukunft, in der das Buch spielt, ist gut vorstellbar und realistisch - unter bedacht, dass es weit in der Zukunft spielt. Die Geschichte ist so spannend gewesen, dass ich nicht wollte, das sie endet.  Zum Schluss hätte ich sogar weinen können, zum einen weil es doch recht traurig war und zum anderen, weil das Buch vorbei war. Ich wollte sofort den zweiten Teil, den habe ich zum Glück zu Weihnachten von meinem Freund bekommen. Das ist auch das Buch, das ich gerade lese.  

Außerdem hat mir die Atmosphäre gut gefallen, weil sie immer unterschiedlich war. Und auch die Entwicklung der Geschichte und Protagonisten war richtig gut, man konnte mit den Protagonisten mitfühlen. Joy war aufbrausend und hatte eine große Klappe, was nicht schlecht ist, sondern von gewissem Mut zeugt in dieser Zeit. Generell ist Joy eine sehr mutige Person, was auch sehr wichtig als Rebellin ist. Aber sie hat auch einen sehr weichen Kern, den wir nach und nach immer mehr zu sehen bekommen. Die Geschichte wurde größtenteils aus Joy's SIcht geschrieben, aber auch ab und zu aus der Sicht von Matthial, dem besten Freund von Joy, damit man das neuste aus ihrem Rebellenclan mitbekommt.


Fazit:                                                                                                                                                                            

Dark Canopy ist für mich eines der Jahreshighlights 2014 gewesen! Es war spannend bis zum bitteren Ende, auch wenn dieses Ende wirklich fies war!
Es ist einfach nur empfehlenswert!! 





Donnerstag, 8. Januar 2015

[Kathy] Rezension - Liebe, Sex und andere Katastrophen von Anna Loyelle (Blogtour)


Kurzbeschreibung:
Liebe aus Versehen: Die 16-jährige Lauren und der 17-jährige Ben sind seit vier Monaten ein Paar. Sie beschließen, auf der Party eines Freundes zum ersten Mal miteinander zu schlafen. Ben verspricht Lauren eine unvergessliche Nacht, doch dann überstürzen sich die Ereignisse und der Abend endet in einer Katastrophe.

Ein Kick zu viel: Olive und Anthony halten ihre Beziehung vor ihren Eltern geheim und treffen sich an verschiedenen Orten, um ihre erotischen Abenteuer auszuleben. Sie scheuen auch nicht davor zurück, auf verbotenes Gelände einzudringen. Bisher ohne Probleme, aber dann werden sie Zeugen eines kaltblütigen Mordes und geraten schon bald selbst in die Fänge der Verbrecher ...

Halfpipe der Gefühle: Erin ist neu in dem kleinen Ort Cojote Place, wo jeder jeden kennt. Im Skatepark trifft sie auf den Einzelgänger Liam. Trotz der Warnungen ihrer neuen Freundinnen lässt Erin zu, dass sie sich schnell näher kommen. Gemeine Gerüchte um Liam, denen Erin glauben schenkt, schieben jedoch einen Keil zwischen sie. Erin beendet die Beziehung, und als sie erkennt, dass sie einen Fehler begangen hat, ist es fast zu spät. Um Liams Vertrauen zurückzugewinnen, sieht Erin nur einen Weg: Sie offenbart ihm ihr dunkelstes Geheimnis.

 
Meine Meinung:
Zu dem Inhalt muss ich eigentlich nicht viel mehr sagen.
Das Buch enthält drei Kurzgeschichten von ungefähr je ~80 Seiten. Es geht um Jugendliche, die ihre erste Liebe, Sex und teilweise auch die schweren Seiten des Lebens kennenlernen.

Mir wurde dieses Ebook als Rezensionsexemplar zugeschickt. Ich durfte mir eines von drei Ebooks auswählen und habe mich für dieses Exemplar entschieden, weil ich mich mal wieder an Kurzgeschichten trauen wollte, außerdem hat mich das vom Inhalt angesprochen.

Im Nachhinein bin ich etwas enttäuscht, kann aber gar nicht genau sagen, an was genau es liegt. Der Schreibstil ist super leicht, eben was für Jugendliche, für mich (25 Jahre) schon fast zu leicht, aber okay. Dann konnte ich mich einfach nicht 100%tig mit den Kurzgeschichten befassen. An sich mochte ich die Geschichten, sie waren emotional, spannend und man hat auf den Höhepunkt zugearbeitet, aber als der dann da war und die Geschichte gerade in Fahrt kam, war es halt auch schon vorbei. Schade! Aber ja, das ist vermutlich auch mein Fehler, weil ich mich darauf eingelassen habe.

Die Geschichten sind toll, vorallem die letzte hat es mir angetan, die mochte ich am liebsten, was vermutlich auch daran lag, dass sie am längsten war. Diese hätte ich mir aber als vollständiges Buch (vllt so 250 Seiten) auch besser gefallen!
Fazit:
Die Kurzgeschichten Sammlung hat mir gut gefallen, lässt mich aber etwas enttäuscht zurück.